Das Zirkuläre Modell der Didaktik

Das Zirkuläre Modell ermöglicht eine adäquate Darstellung der Komplexität des Lernprozesses. Es wurde in langjähriger Reflexion der Erfahrungen meiner Arbeit In der fachdidaktischen Ausbildung entwickelt. Sein Potential liegt sowohl in der möglichen Beschreibung des Lernprozesses, als auch in seiner Funktionalität für die Unterrichtsplanung. Das Zirkuläre Modell nennt sieben Faktoren, welche wechselseitig bestimmend Einfluss auf den Unterrichtsprozess nehmen:

  • Die Adressatenanalyse
  • Die Zielsetzung (en) der Akteure
  • Das Thema (der Inhalt, Content)
  • Die Kommunikationsstruktur/ Lernorganisation (Methoden und Medien)
  • Die Überprüfungen und Anwendungen
  • Die Rückkoppelung (feed back)
  • Die Selbstreferenz und die (Selbst-)Reflexion des Systems.


Jeder dieser sieben Faktoren ist bedeutsam für den Lernprozess. Wird ein Faktor verändert bzw. neu bestimmt, verändert das auch die Wahrnehmung der anderen Faktoren.


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