Das österreichische Bildungswesen - Organigramm

Das Organigramm zeigt den stufenweisen Aufbau des österreichischen Bildungswesens

 

Wesentliches Merkmal ist das Prinzip der "Durchlässigkeit", d.h. der Wechsel der Schulform ist an bestimmten Punkten des Bildungsweges möglich. In den letzten Jahren wurde überdies mit der "Studienberechtigungsprüfung" ein Mittel geschaffen, welches es Berufstätigen ohne Maturaabschluss erlaubt eine Ausbildung im tertiären Bereich (Universität, Kolleg, ...) zu beginnen. Diese beiden Instrumentarien - Durchlässigkeitsprinzip und Studienberechtigungsprüfung - helfen Sackgassen in Bildungslaufbahnen zu vermieden.

Detaillierte Beschreibungen der Schulformen und Schultypen in Österreich sowie eine Grafik der möglichen Bildungswege finden sich als pdf-Datei auf der  Homepage des Bundesmimnisteriums für Unterricht Kunst und Kultur.


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