Rollenspiel

Rollenspiele sollen helfen, historische Situationen "greifbar" zu machen
Quelle: © S. Hofschlaeger/PIXELIO, www.pixelio.de

 

Ein Rollenspiel ist eine interaktive Kommunikation zwischen SchülerInnen, die zugeteilte oder gewählte Rollen darstellen und spontan auf Äußerungen der Mitspielenden reagieren. Die Geschichte wird in den Horizont des eigenen Lebens hereingeholt.

  • Quellenmäßige Absicherung: Nichts steht im Widerspruch zu historischen Tatsachen und die Auslegung der Geschichte ist glaubhaft.
  • Die Rollen können entweder vorgegeben sein oder von der Lerngruppe selbst geplant und erarbeitet werden.
  • Die Aufwärmphase vor Spielbeginn dient der Aktivierung der darstellerischen Kreativität (z.B. Pantomime).
  • Entlassungsphase: Die SpielerInnen werden behutsam aus den Rollen herausgeführt. Distanz ist wichtig für die anschließende Reflexion.
  • Reflexionsphase: Reflexion des Inhalts, der Spieler, Finden weiterer Lösungsmöglichkeiten etc. Auch verzerrte historische Proportionen können korrigiert werden.

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