Positionierung der Aufnahmetechnik/Einstellungsgrößen

Das Tageslicht gewährleistete eine gleichmäßige und genügend helle Ausleuchtung des Raumes. Um Gegenlicht zu vermeiden, bot sich die Positionierung der Technik auf der Fensterseite an.

Der Aufnahmefokus wurde entsprechend der Analyseinteressen auf die L/S- und S/S-Interaktion und deren Aktivitäten gerichtet.

Daher wurde die Positionierung der Kamera im vorderen Drittel der Klasse gewählt, wodurch einerseits die Lehrerin und das vordere Drittel des Klassenraumes videografiert werden konnten, andererseits aber mit einer geringen Schwenkbewegung auch die Aktivitäten der anderen zwei Drittel der Klasse gefilmt werden konnten. Vor allem in den Plenumsphasen wurde der Weitwinkelvorsatz mit der Absicht eingesetzt, um möglichst umfangreiche Informationen über das Geschehen in der Klasse zu erhalten.

Dementsprechend wurde weitestgehend die Totale oder Halbtotale verwendet.

Lediglich anlässlich der Lektüre des Textes und teilweise während der Einzelarbeiten und Kleingruppenarbeiten wurde durch den Einsatz einer Schulterkamera und die Verwendung kleinerer Einstellungsgrößen die Aufmerksamkeit auf einzelne SchülerInnen- oder Kleingruppenaktivitäten gelenkt.

 

Kameraperspektive


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