Schriftliche Quellen im Geschichtsunterricht

Ausschnitt aus einem Herzogenburger Zehentverzeichnis (um 1400), Stiftsarchiv Herzogenburg (StA-H, H.2.B.21). Bild: Günter Katzler.Schriftliche Quellen wurden in den letzten Jahren immer mehr zu einem wichtigen Bestandteil des Geschichtsunterrichts. Doch was wird eigentlich unter einer schriftlichen Quelle verstanden? Für eine Definition scheint wichtig, dass Quellen in der Vergangenheit entstanden sind und uns heute zur Verfügung stehen, wobei eine signifikante zeitliche Differenz zwischen dem Zeitpunkt ihrer Entstehung und der Verwendung in der Gegenwart von Bedeutung ist (Pandel, 2002).

Beispiele für schriftliche Quellen sind Augenzeugenberichte, Chroniken, Reiseberichte, Zeitungen, Reden und Aufrufe, Flugblätter, Memoiren, Tagebücher, Briefe, Inschriften, Gesetze, Verträge, Urkunden, Protokolle, Rechnungsbücher und Akten im weitesten Sinne.


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