Individuelle Reflexionsformen

Individuelle Reflexionsformen beruhen auf der Verschriftlichung von Gedanken und Vorstellungen. Durch eine strukturierte Wechselbeziehung von Erinnern, Schreiben, Nachdenken und Lesen wird die Chance erhöht, zu neuen Einsichten zu gelangen und komplexere Zusammenhänge (wieder) sichtbar zu machen.

Das sogenannte Stunden-Self-Assessment kann für LehrerInnen oder LernerInnen gleichermaßen verwendet werden. Es eignet sich besonders für die Reflexion über soziale Prozesse.

Das unter Gruppenreflexion vorgestellte Mind-Mapping kann auch sehr gut für individuelle Reflexion über Unterricht eingesetzt werden kann.


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