Das Schulgesetzwerk 1962

Das Schulgesetzwerk von 1962

 

Das Schulgesetzwerk 1962 ist ein Komplex von Gesetzen, welches eine einheitliche gesetzliche Grundlage für die Schulen schuf. Ausgangspunkt ist eine Novelle zur Bundesverfassung vom 18. 7. 1962, in der eine Regelung der Kompetenzen zwischen Bund und Ländern vorgenommen wurde. Die Bundesverfassung von 1920, die 1945 in ihrer novellierten Form von 1929 wieder in Kraft getreten war, ließ nämlich die Regelung der Aufgaben von Bund und Länder in Bildungsangelegenheiten offen (Engelbrecht 1998:479). Erst die Novellierung von 1962 schuf ausreichende Rechtssicherheit und somit die Basis für die folgenden Bundesgesetze zur Neuordnung des Bildungswesens.

Das Schulgesetzwerk besteht aus

  • der Novelle zur Bundesverfassung vom 18. 7. 1962
  • dem Bundes-Schulaufsichtsgesetz
  • dem Privatschulgesetz
  • und einer Novellierung des Religionsunterrichtsgesetzes von 1949

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