SchUG

Das SchUG regelt das Zusammenwirken von SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen

 

 

Das Schulunterrichtsgesetz (SchUG)

Das „Bundesgesetz über die Ordnung von Unterricht und Erziehung in den im Schulorganisationsgesetz geregelten Schulen“ stammt aus dem Jahr 1974, wird aber nach dem Datum seiner Wiederverlautbarung Schulunterrichtsgesetz 1986 genannt (kurz: SchUG). Das SchUG brachte mit seiner Einführung 1974 eine Neuregelung der schulinternen Verhältnisse und eine „’Verrechtlichung’ des Schulalltags“ (Ecker/Zahradnik 1987:153). Das Bundesgesetz gilt für die meisten im SchOG geregelten Schularten. Es versteht sich als Regelung für „die innere Ordnung des Schulwesens als Grundlage des Zusammenwirkens von Lehrern, Schülern und Erziehungsberechtigten als Schulgemeinschaft“ und trägt damit zur Erfüllung der Aufgabe der österreichischen Schule bei, wie sie § 2 des SchOG formuliert.

Das SchUG ist für angehende LehrerInnen insofern bedeutsam zu nennen, als es konkret künftige Aufgaben, Rechte und Pflichten nennt. Das SchUG gliedert sich in 17 Abschnitte, die verschiedenste Bestimmungen thematisch gruppieren. Der Gesetzestext in seiner letztgültigen Fassung ist etwa auf der Homepage des bmukk abrufbar.


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