Die Reform 1990

neue Ideen gefragt

 

1990 wurde ein neues "Zeit im Bild 2"- Konzept entworfen. Die Sendung sollte eine ausgewogene Mischung aus News-Berichterstattung, Hintergrundinformation und unterhaltenden Elementen sein. Besonderen Stellenwert sollten Live-Elemente bekommen. Der Studiocharakter wurde wieder eines der wesentlichen Gestaltungsmerkmale.

Eine Veränderung erfuhr die Organisationsstruktur der "Zeit im Bild"-Ausgaben. Bisher waren die "Zeit im Bild"-Redaktionen zusammengelegt gewesen, jetzt gab es für jede Sendung einen stellvertretenden Chefredakteur.


Mit 1. Jänner 1991, kam es zur Umbenennung von  "Zeit im Bild 1" und "Zeit im Bild 2" in in "Zeit im Bild, Ausgabe 19.30" und "Zeit im Bild, Ausgabe 22.00". Damit sollte verdeutlicht werden, dass es zwischen den Sendungen keine Bevorzugung oder Benachteiligung durch Wertungen wie eben "1" und "2" mehr gab.

1998 wurde eine dritte ZiB-Redaktion eingerichtet. Die Ausstrahlung der "Zeit im Bild 3" erfolgte täglich um Mitternacht.


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